Zwischen Fantasie und Wirklichkeit
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„Der goldne Topf“ nach E. T. A. Hoffmann im Podium des Theaters Pforzheim – Gegensätze kommen nicht deutlich zur Geltung
1814 ist „Der goldne Topf“ als dritter Band der „Fantasiestücke in Callots Manier“ erschienen. Dieses sogenannte „Märchen aus der neuen Zeit“ von E. T. A. Hoffmann ist jetzt in einer „Theaterfassung von Jan Müller, nach E. T. A. Hoffmann“, in der Inszenierung und Ausstattung des Bearbeiters, im Podium des Theaters Pforzheim zu sehen.
Szene aus dem Stück „Der goldne Topf“, das jetzt im Podium des Theaters Pforzheim zu sehen ist. Foto: Sabine Haymann
Pforzheim. „Das Werk sei Abiturthema an den Gymnasien in Baden-Württemberg“ ist auf dem Programmzettel zu lesen – wohlgemerkt „das Werk“. Doch rechtfertigt das eine „Theaterfassung“ der Erzählung, die allerdings schon früher für die Bühne bearbeitet wurde? Das Ganze ist eine Erzählung aus der Zeit zwischen Spätromantik und Frührealismus, angesiedelt zwischen Fantasie und Wirklichkeit.
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