Zweispurig
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Privatunternehmen wie die Telekom fordern den Zweckverband heraus
Nach einer aufwendigen und zähen Planung kann der Zweckverband Breitband endlich erste greifbare Fortschritte beim Netzausbau vorweisen. Ausgerechnet jetzt, wo das gemeinsame Ziel der 25 Mitgliedkommunen am Horizont sichtbar wird, greifen Unternehmen, die jahrelang keine Lust auf Investitionen in kleineren Kommunen hatten, mit Macht in den Wettbewerb ein. Es zeichnet sich beim Ausbau der Breitband-Infrastruktur ein ungleicher Wettlauf ab. Auf der einen Seite steht die öffentliche Hand in Startposition, die für Fördergelder Anträge stellen muss und viel Zeit braucht, um Geschwindigkeit aufzunehmen. Auf der anderen Seite stehen Großunternehmen, die zwar lange geschlafen haben, allerdings viel schneller Fahrt aufnehmen können.
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