Zuversicht vor dem Herzschlagfinale
Archiv
1. CfR Pforzheim braucht mindestens zwei Tore zum Aufstieg in die Oberliga – Eberhard Carl: „Wir müssen kühlen Kopf bewahren“
Nur noch ein Schritt bis zur Oberliga. Den will der 1. CfR Pforzheim am Sonntag im entscheidenden Relegationsspiel gegen den 1. Göppinger SV gehen. Trotz der 0:1-Niederlage im Hinspiel vor fünf Tagen sind die CfR-Fußballer guter Dinge. Anpfiff im Pforzheimer Holzhofstadion ist um 15 Uhr.
Gelingt der Sprung in die Oberliga, dann jubeln die Spieler des 1. CfR Pforzheim wohl noch weit ausgelassener wie hier nach dem Hinspiel der ersten Relegationsrunde gegen den FC Radolfzell. Foto: Rubner
Pforzheim. „Nervös sind wir nicht, aber natürlich ein bissle angespannt“, sagt CfR-Sportdirektor und Co-Trainer Eberhard Carl vor dem Relegationsfinale gegen den Vizemeister der Verbandsliga Württemberg. Aber: „Wenn wir die Leistung vom vergangenen Sonntag erneut abrufen können, dann werden wir es schaffen.“ Ein frühes Tor würde den Pforzheimern freilich in die Karten spielen, doch allzu stürmisch wollen sie nicht von Beginn an darauf drängen. Denn wie im Europapokal gilt in der Relegation: Bei Treffergleichstand geben die auswärts geschossenen Tore den Ausschlag. Ein Erfolg mit zwei Toren Unterschied ist also vonnöten. Ein Gegentor, und der CfR müsste dies schon in der regulären Spielzeit bewerkstelligen. Eine 1:0-Führung brächte Pforzheim wenigstens in die Verlängerung, gegebenenfalls danach ins Elfmeterschießen. Ein 2:1-Sieg hingegen bedeutet das Aus. „Wir setzen deshalb auf kontrollierte Offensive. Wir haben Zeit, wir müssen kühlen Kopf bewahren“, sagt Carl. Der frühere Bundesligaprofi und Ex-Trainer von Phönix Lomersheim erwartet „ein Herzschlagfinale vor Rekordkulisse“.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen