Zuerst abwarten
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Zu den Leserbriefen „Für etwas kämpfen“ und „Schon gekämpft?“ vom 27. Oktober:
Ich bin es nicht gewohnt, für etwas zu „kämpfen“. Diese militante Sprache gehört, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg, nicht zu meinem sprachlichen Repertoire.
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