Zu viel Strom – was tun?

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Wiernsheimer Arbeitskreis bietet zwei Vorträge rund ums Energiesparen an

Wiernsheim. Die Gemeinde Wiernsheim gilt unter den Kommunen als Vorreiter, was die Förderung erneuerbarer Energien und den Klimaschutz betrifft. Seit 2005 widmet sich der Arbeitskreis ExWoSt II (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) mit Mitgliedern aus Gemeinderat, Handwerk und interessierten Bürgern dem Thema Energiesparen. Am Donnerstag lud die Gruppe die Bürger zu den Vorträgen „Speichern von Sonnenenergie – Solarbatteriespeicher“ mit Referent Udo Mürle von der Mürle GmbH in Pforzheim und „Energieausweis – jetzt Pflicht?“ mit Alexander Greschik vom Energie- und Bauberatungszentrum des Enzkreises ein.

Dr. Achim Stuible, Vorsitzender des Arbeitskreises, mit den Referenten Alexander Greschik und Udo Mürle (v. li.).

Dr. Achim Stuible, Vorsitzender des Arbeitskreises, mit den Referenten Alexander Greschik und Udo Mürle (v. li.). Foto: Wendelstein

Dr. Achim Stuible, Gemeinderat der Unabhängigen Liste und Vorsitzender des Arbeitskreises, begrüßte die Zuhörer im Bildungszentrum. „Wiernsheim hat viele Photovoltaikanlagen, die ins Netz einspeisen“, stellte Udo Mürle, Sachverständiger für Photovoltaik, fest. Allerdings lohne sich das für die Betreiber, weil die Vergütungen gesunken seien, immer weniger. Deshalb wachse der Wunsch nach einer Möglichkeit, die Energie zu speichern: „Das macht aber nur Sinn, wenn es Überschuss gibt.“

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