Zu Fuß mit Rat und Tat gegen Einbrecher

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Polizisten und Polizeifreiwillige sind in der Region unterwegs, um die Einbruchskriminalität zu bekämpfen

Das Phänomen hat einen langen Namen mit 26 Buchstaben: Wohnungseinbruchsdiebstahl. In den vergangenen Jahren ist die Zahl rapide gestiegen. Dagegen versucht die Polizei mit allen Mitteln vorzugehen – auch zu Fuß.

Um Einbrecher abzuschrecken und mit Bürgern über Schutzmöglichkeiten ins Gespräch zu kommen, sind Frank Krebs (großes Bild) und sein Kollege Paul Czerkies viel zu Fuß unterwegs.

Um Einbrecher abzuschrecken und mit Bürgern über Schutzmöglichkeiten ins Gespräch zu kommen, sind Frank Krebs (großes Bild) und sein Kollege Paul Czerkies viel zu Fuß unterwegs.

Enzkreis. „Einbrüche sind nicht ganz einfach zu bekämpfen“, weiß Siegfried Albrecht, stellvertretender Revierleiter in Mühlacker. Das Problem: Die Täter kommen oft aus dem Ausland – viele aus Osteuropa – und reisen gezielt nach Deutschland ein, um auf Diebestour zu gehen. „Sobald der Boden zu heiß wird, verschwinden sie wieder“, so Albrecht. Das sei nur schwer in den Griff zu bekommen.

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