Zerreißprobe für komplexe Freundschaft
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Zuschauer feiern die Pforzheimer Premiere des Stücks „Mongos“ von Sergej Gößner – Schulen können mobile Produktion buchen
Es geht laut her, emotional und ehrlich zwischen zwei jugendlichen Außenseitern. Sie nennen sich selbst „Mongos“, wie das Jugendstück von Sergej Gößner auch titelt, das Regisseur Markus Löchner auf die Bühne des provisorischen Haus der Jugend gebracht hat.
Freunde: Ikarus (Henning Kallweit; re.) und Francis (Julian Culemann). Foto: Peche
Pforzheim. Es ist ein gelungenes, mitreißendes Abschiedsgeschenk für Sergej Gößner, der das Pforzheimer Stadttheater verlässt. Die „Mongos“ erlebten bereits im Februar ihre Uraufführung in Magdeburg. Nach der Pforzheimer Premiere, die von den rund 70 Zuschauern frenetisch gefeiert wurde, soll es durch Schulen der Stadt und des Umlands „reisen“.
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