Zeitgeschichte auf Papier

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Ehepaar aus Dürrmenz verschenkt kleine Sammlung an Printmedien aus den 20er und 30er Jahren

Mühlacker. Lehrer, Geschichtsstudenten, Hobbyhistoriker oder Sammler alter Zeitungen und Zeitschriften: Sie alle kommen als Empfänger von journalistischen Erzeugnissen aus den 1920er und 1930er Jahren infrage, die ein in Dürrmenz lebendes Ehepaar auf diesem Wege für die Nachwelt erhalten möchte. „Zum Wegwerfen sind die Zeitungen zu schade“, betonen die bisherigen Besitzer.

Zeitgeschichte auf Papier

Das Hauptaugenmerk der Sammlung liegt auf Berichten über Paul von Hindenburg. Foto: Becker

Das Material umfasst unter anderem eine Ausgabe der „Bremer Nachrichten“ vom 27. April 1925, ein Sonderheft der Zeitschrift „Die Woche“ vom 2. August 1934, eine Ausgabe der „Oldenburgischen Staatszeitung“ vom 7. August 1934, eine Sonderausgabe der „Berliner Illustrierten“ vom 9. August 1934, einen „Illustrierten Beobachter“ vom 18. August 1934 und eine Beilage zur „Oldenburgischen Staatszeitung“ vom 16. Januar 1935. Allen Zeitungen gemein ist das Thema Hindenburg. Zusammengetragen hat das Material die Mutter des Wahl-Dürrmenzers, die in jungen Jahren dem Generalfeldmarschall vorgestellt worden war und seinen weiteren Weg danach aufmerksam verfolgte.

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