Zeitdruck
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Sternenfels braucht schnelle Lösungen bei der Flüchtlingsunterbringung
Im Gegensatz zu anderen Kommunen im Enzkreis ist Sternenfels bislang von der Unterbringung von Flüchtlingen eher „verschont“ geblieben. Nun sollen bis zum 30. Juni zu den bislang 26 im Ort lebenden Geflohenen 17 dazukommen. Und das stellt eine große Herausforderung für die Verwaltung um Bürgermeister Werner Weber dar, der, wie er sagt, seit Längerem mit Nachdruck nach Möglichkeiten zur Unterbringung sucht. Einerseits prüft er die gemeindeeigenen Objekte auf ihre Tauglichkeit, andererseits sucht er private Vermieter, die Wohnraum zur Verfügung stellen. Doch der ist in der Strombergkommune offenbar nicht in ausreichendem Maße vorhanden.
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