Wysokinskis Ausfall nicht zu verkraften
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TGS Pforzheim mit 21:26 gegen Nussloch noch gut bedient
Pforzheim. Nach den Siegen gegen Leutershausen und Kronau/Östringen ist aus dem Wunsch der TGS Pforzheim geworden, gegen Spitzenreiter SG Nußloch auch das dritte Nordbaden-Derby für sich zu entscheiden. Im Gegenteil, mit der 21:26-Niederlage sind die Pforzheimer noch recht gut bedient, denn zwischendurch sah es bei einer 25:13-Führung der Gäste sogar nach einer ganz saftigen Abreibung aus.
Der kleine aber feine Unterschied im Gefüge der beiden Kontrahenten: Der Aufsteiger aus Nussloch vermochte den Ausfall seines etatmäßigen Kreisläufers Erifpoulos weitaus besser wegzustecken, als die Nordstädter das verletzungsbedingte Fehlen von Michal Wysokinski, der sich mit einer Muskelverletzung erneut abmelden musste. Während auf Seiten der Pforzheimer für den wackeren und auch recht passabel agierenden Nachwuchsmann Philipp Ast in der Gästeabwehr kaum Lücken blieben, ließ auf der Gegenseite der 1,96-Riese Philipp Müller seinen Mannschaftskollegen so gut wie vergessen. „Die haben einen dreimal so großen Etat und können sich folglich einen weitaus breiteren Kader fertiger Spieler leisten “ brachte Wolfgang Taafel die Gründe auf den Punkt, warum sich der Aufsteiger von der Bergstraße berechtigte Aussichten machen darf, künftig sogar in die 2. Bundesliga durchzumarschieren. Und trotzdem sah es bis zur 15. Minute noch ganz verheißungsvoll für die Pforzheimer aus.
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