„Wünsche müssen bezahlbar sein“

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Freibadsanierung: Knittlinger Gemeinderat vergibt nach teils kontroverser Diskussion Planungsleistungen

Ein bewegter Wellenschlag hatte wiederholt in zurückliegenden Sitzungen des Gemeinderates die Diskussionen um die dringend erforderliche Sanierung des städtischen Freibades begleitet. Auch die jüngste Zusammenkunft verlief nicht ganz ohne Kontroversen.

Ein Bild, das es in absehbarer Zeit so nicht mehr geben wird: Die zwei getrennten viereckigen Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken sind nicht mehr gefragt.

Ein Bild, das es in absehbarer Zeit so nicht mehr geben wird: Die zwei getrennten viereckigen Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken sind nicht mehr gefragt. Foto: Archiv Filitz

Knittlingen. Im Oktober hatte Architektin Carola Geupel, freie Mitarbeiterin der Berndorf Bäder GmbH, eine Vorentwurfsplanung für die Sanierung und eine Kostenschätzung mit brutto knapp zwei Millionen Euro vorgelegt. Als nächsten Schritt sind Planungsleistungen zur Vergabe an einen Generalunternehmer nötig. Hierzu hat das Architekturbüro Geupel, vertreten durch Carola Geupel, ein Honorarangebot in Höhe von 26000 Euro abgegeben.

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