Wohnraum hinkt Entwicklung hinterher
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Bevölkerungsdruck aus Ballungszentren auf Region Mühlacker bleibt hoch – 2200 Wohneinheiten müssen bis 2035 geschaffen werden
Steigende Bevölkerungszahlen, zu wenig Wohnungen und geringe Außenreserven – einer Studie der Prognos AG zufolge stehen Mühlacker und Illingen vor großen Herausforderungen. Nur geringfügig entspannter ist die Situation in den übrigen Kommunen des östlichen Enzkreises. Hier fällt das Bevölkerungswachstum etwas geringer aus, der Wohnraumbestand ist mäßig, die Flächenreserven durchschnittlich, dafür klaffen viele Baulücken.
Im Bereich Mühlacker werden Baulandreserven in Ortsrandlage – wie hier in Großglattbach – knapp. Zumal der Verbrauch von landwirtschaftlichen Flächen immer kritischer gesehen wird. Fotos: Goertz
Am Fliederweg in Dürrmenz entstehen auf einer innerörtlichen Baulücke Geschosswohnungen. Experten sehen in der Mobilisierung solcher Flächen viel Potenzial im Kampf gegen Wohnungsnot.
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