Wohngebiet: Erster Schritt ist getan

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Vertrag besiegelt: Knittlingen darf Bauflächen von etwa der Größe von 15 Fußballfeldern auf Äckern und Grünzügen schaffen

In Knittlingen drohen die Flächen für den Wohnungsbau allmählich auszugehen. Das Problem: Um die Stadt gibt es Grünzüge und Äcker, die von der Besiedlung frei bleiben müssen. Nun hat sich die Kommune mit dem Regionalverband Nordschwarzwald geeinigt.

Wohngebiet: Erster Schritt ist getan

Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp unterzeichnet direkt nach Dr. Matthias Proske (li.), Verbandsdirektor des Regionalverbands Nordschwarzwald, den raumordnerischen Vertrag. Mit dabei ist auch der Verbands-Vorsitzende Jürgen Kurz (vorne re.), Joachim Bott, Mitglied des Planungsausschusses im Regionalverband (hinten re.), Knittlingens Bauamtsleiter Volker Just (hinten Mitte) und Siedlungsplanerin Kerstin Baumann. Foto: Huber

Knittlingen. „Knittlingen ist eines der prominentesten Beispiele, dass es für manche Kommunen im Bereich des Regionalverbands Nordschwarzwald kaum mehr Entwicklungspotenzial gibt“, sagte Verbandsdirektor Dr. Matthias Proske am Dienstag in Bezug auf die Erschließung von Flächen für Wohnraum. Proske hatte an dem Nachmittag zu einem Termin geladen, bei dem ein „Raumordnerischer Vertrag“ zwischen Knittlingen und dem Regionalverband geschlossen werden sollte. Es zeige sich allmählich, dass der „Regionalplan 2015“, der 2005 in Kraft getreten war, überarbeitet werden müsse.

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