Wo die Alarmglocken noch schrillen
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Einige Fußballclubs der Region sind drei Spiele vor Saisonschluss noch vom Abstieg bedroht – Aufstieg gibt es wohl nicht zu feiern
Drei Spieltage stehen noch bevor, ehe für die Fußballer der Region der Vorhang fällt. Einen Aufsteiger oder gar Meister gibt es im MT-Land aller Voraussicht nach nicht zu feiern, zumindest nicht bei den ersten Mannschaften. Dafür sind gleich mehrere Vereine noch akut vom Abstieg bedroht.
Wer strauchelt noch – Mühlhausen (in Blau) oder Sternenfels?
Bezirk Enz-Murr: Am lautesten schrillen die Alarmglocken beim SV Illingen, der in der Bezirksliga Enz-Murr nach der Winterpause kurzzeitig auf einen Nichtabstiegsplatz geklettert war, inzwischen aber wieder ans Tabellenende durchgereicht wurde. Nun sieht es mit sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz ziemlich düster aus. Der dort platzierte TKSZ Ludwigsburg hat zudem die deutlich bessere Tordifferenz. Aus den restlichen drei Spielen braucht Illingen also drei Siege und dazu gewaltig Schützenhilfe. Nur dann kann der Klassenerhalt noch gelingen. Der Blick auf das Restprogramm lässt daran zweifeln. An diesem Sonntag geht es zum bereits als Meister feststehenden Salamander Kornwestheim, danach folgt das Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten VfR Großbottwar (1. Juni) und zum Schluss das Gastspiel bei Phönix Lomersheim (7. Juni).
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