Wissensaustausch soll Region stärken

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Vorhaben soll die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Hochschulen ausbauen

Mit dem neuen Konstrukt der „Wissensregion“ soll im Nordschwarzwald der Erfahrungsaustausch auf akademisch-technologischer Ebene forciert werden. Der angestrebte Wissenstransfer soll die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen einerseits und den regionalen Hochschuleinrichtungen auf der anderen Seite stärken.

Handwerkskammer-Geschäftsführer Gerd Lutz, Holzma-Geschäftsführer Walter Visel, der Calwer Landrat Helmut Riegger, WFG-Geschäftsführer Jens Mohrmann, der Landratstellvertreter aus dem Enzkreis, Wolfgang Herz, IHK-Präsident Burkhard Thost und Hochschulrektor Professor Dr. Martin Erhardt (v. li.) werben für die „Wissensregion“.

Handwerkskammer-Geschäftsführer Gerd Lutz, Holzma-Geschäftsführer Walter Visel, der Calwer Landrat Helmut Riegger, WFG-Geschäftsführer Jens Mohrmann, der Landratstellvertreter aus dem Enzkreis, Wolfgang Herz, IHK-Präsident Burkhard Thost und Hochschulrektor Professor Dr. Martin Erhardt (v. li.) werben für die „Wissensregion“.

Pforzheim/Enzkreis. Eine weitere zentrale Zielrichtung der neuen Initiative sei, so IHK-Präsident Burkhard Thost bei ihrer Vorstellung in Calw, Absolventen der fünf Hochschulen von Pforzheim bis Horb dafür zu begeistern, den Mangel an akademischen Fachkräften in den Unternehmen der Region auszugleichen. „Wir müssen qualifizierten jungen Menschen deutlich sichtbar vermitteln, welche adäquaten Arbeitsplätze sie besetzen können“, sagte Thost.

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