„Wir werden mehr Zuwanderung brauchen“
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Saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer spricht im Pforzheimer Gasometer vor CDU-Wirtschaftsrat
Pforzheim (jp). In einer sich verschärfenden Wettbewerbssituation um Arbeitskräfte sieht die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), die zu Besuch in Pforzheim war, die verschiedenen Bundesländer vor einem gemeinsamen Problem. Dennoch gelte es, am Modell des Föderalismus festzuhalten, der stets ein gutes Mittel zur politischen Kompromissfindung gewesen sei. Kramp-Karrenbauer, die am vergangenen Mittwoch vor dem Pforzheimer CDU-Wirtschaftsrat sprach, sieht die Forderung nach Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse als verpflichtend, verlangt aber eine Neuordnung des Länderfinanzausgleichs mit mehr Gerechtigkeit: Alle Länder müssten sich um Wettbewerbsfähigkeit bemühen. Aber auch die berechtigten Interessen der Geberländer seien zu berücksichtigen.
Annegret Kramp-Karrenbauer (re.) ist zu Gast im Gasometer in Pforzheim. Foto: Ehmann
Die Politikerin war Ehrengast der Veranstaltung im Pforzheimer Gasometer und fand auch Gelegenheit, sich das Panorama „Rom 312“ von Yadegar Asisi anzuschauen. Unter den weiteren Ehrengästen waren Generalbundesanwalt Harald Range sowie die Pforzheimer Abgeordneten Dr. Marianne Engeser und Gunter Krichbaum.
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