„Wir werden alles aufbieten, was wir haben“
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KSV Ispringen hadert mit dem Halbfinal-Los: Weingarten wäre den Ringern aus dem Kämpfelbachtal lieber gewesen als der KSV Aalen
Püttlingen/Ispringen (got/eig). Nachdem die Halbfinal-Teilnahme für Ringer-Bundesligist KSV Ispringen sich endgültig in trockenen Tüchern befand, haben die Griffkünstler aus dem Kämpfelbachtal offenbar einen Gang heruntergeschaltet. Denn der 0:40-Pleite gegen den SVG Weingarten in der Jahnhalle folgte nun beim KSV Köllerbach mit 6:12 eine neuerliche Niederlage, die so unabwendbar keinesfalls erschien. Zwar musste Köllerbach nochmals alles in die Waagschale werfen, um bei einem Nendinger Ausrutscher in Mainz gewappnet zu sein. Doch agierten die Ispringer im Saarland zu unterschiedlich im taktischen Vorgehen auf der Matte, als dass Köllerbach hätte stolpern können.
Einzig der erneut überragende 75-kg-Freistilspezialist Kakhaber Khubezthy bei seinem Überlegenheitserfolg sowie der Schwede Zakarias Berg mit dem Coup über den starken Jan Fischer sorgten für Zählbares auf dem Ispringer Konto. Daneben enttäuschte indessen Superschwergewichtler Nick Matuhin (130kg, F) trotz der 0:2-Niederlage gegen den Lokalmatador Oleksandar Khotsianivskyi keineswegs, hatte der Köllerbacher doch bislang während der Bundesliga-Rückrunde ausschließlich 4:0-Erfolge gefeiert.
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