„Wir stehen an einem Schicksalspunkt“

Archiv

Interview mit Paul Renner, dem Vorsitzenden des SPD-Kreisverbands Enzkreis, über Lage und Zukunft seiner Partei

„Wir stehen an einem Schicksalspunkt“

Paul Renner, Chef der Enzkreis-SPD, zeigt im Redaktionsgespräch, wo die Partei steht und in welche Richtung sie sich bewegen soll. Foto: Huber

Paul Renner, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Enzkreis, plädiert für eine Fortsetzung der Großen Koalition in Berlin – sofern die Union auf die Forderungen der Sozialdemokraten eingeht. Er setzt auf eine Einigung innerhalb der Partei und warnt vor einer erneuten „Selbstzerfleischung“ der Genossen.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen