„Wir machen uns gerne schmutzig“
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Beim Dirty Darwin kommt es mehr auf den Auftritt als auf die Zeit an – Captain Superhero und seine Super-Woman-Crew am Start
Steine schleppen und durch eine braune Brühe waten, die bis zum Hals steht. Die Teilnehmer des „Dirty Darwin“ am Donnerstag in Wimsheim haben sich genau das als Freizeit-Herausforderung ausgesucht. Und ganz offenbar macht der seltsame Hindernislauf auch noch Spaß.
Die schwarz-rot-goldene Körperbemalung von „Jogis Jungs“ geht nicht einmal im Wasserbad ab. Fotos: Eigner
Wimsheim. Einige traben ganz locker und mit strahlendem Gesicht ins Ziel, andere trotten, stapfen, wanken mit erschöpfter Miene daher. Da können die Heavy-Metal-Beats aus den Lautsprecherboxen noch so antreiben. „Die natürliche Auslese sorgt dafür, dass immer die Stärksten oder die am besten Angepassten überleben“, diese Erkenntnis des Evolutions-Theoretikers Charles Darwin haben die Macher des „Dirty Darwin“ plakativ an den Eingang zum Wimsheimer Sportgelände gehängt. Auf der Strecke bleibt am Ende zwar niemand, aber keine Frage: Was sich Christian Horn da ausgedacht hat, schlaucht.
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