„Wir haben völliges Neuland betreten“
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Karin Eckstein, Initiatorin der Familienherberge Lebensweg, setzt ihren Weg fort – Die Einrichtung entwickelt sich weiter
„Für eine Einrichtung wie die Familienherberge Lebensweg gibt es keine Blaupause. Wir haben völliges Neuland betreten. Dass dabei einiges nachjustiert werden musste, ist keine Überraschung“, sagt Karin Eckstein, Initiatorin der Einrichtung und Geschäftsführerin der gGmbH, die in den vergangenen Monaten einige schmerzhafte Erfahrungen hat machen müssen, aber unbeirrt ihren Weg fortsetzt.
Karin Eckstein von der Familienherberge Lebensweg freut sich nicht nur über den neuen Spielplatz an der Einrichtung, der bald eingeweiht werden soll. Foto: Goertz
Illingen-Schützingen. Das Lob der Gäste, die mit ihren schwerstkranken Kindern die Einrichtung besuchen, spricht Bände: Karin Eckstein und ihr Team haben ein Angebot entwickelt, das vielen Familien Sternstunden beschert und ihnen Kraft für den Alltag gibt. „Die Belegungszahlen haben schneller zugenommen als gedacht“, freut sich Eckstein. „Wir sind in den Ferien jetzt schon bis Ende 2020 ausgebucht.“ Gleichzeitig erklärt sie, dass es außerhalb der Ferienwochen durchaus Lücken gebe. Was aber kein Wunder sei, schließlich richte sich die Einrichtung an Familien mit schwerstkranken Kindern und deren Geschwister, und die könnten nicht einfach der Schule fernbleiben.
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