„Wir freuen uns“
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Waldemar Birkle (AfD) schneidet im Wahlkreis überdurchschnittlich stark ab
Pforzheim/Enzkreis. Waldemar Birkle ist zufrieden. Er wollte im Bund mit der AfD drittstärkste Kraft werden. Das ist gelungen. „Wir freuen uns über das tolle Ergebnis, gerade auch, weil wir ja erst vier Jahre alt sind“, betont der 44-Jährige.
Waldemar Birkle (Mitte) kann nach eigenem Bekunden mit dem Ergebnis gut leben. Foto: Wacker
Dass er es nicht geschafft hat, das Direktmandat zu holen, trübt seine Freude nicht wirklich. „Ich bin relativ unbekannt gewesen, und Gunther Krichbaum ist ein Berufspolitiker. Es ist wie im Sport, wo es der Herausforderer immer schwerer hat als der Titelverteidiger.“ Dass er in der Region mit etwa 19 Prozent trotzdem ein überdurchschnittlich starkes Ergebnis holen konnte, führt der Politiker auf seinen sachlichen Wahlkampf zurück. „Ich habe nie Wahlkampf mit persönlichen Angriffen gegen andere Personen geführt. Ich habe versucht, unser Programm in den Vordergrund zu stellen“, sagt Birkle. Mit Politikfeldern wie „innere Sicherheit, Außenpolitik, Bildung und Rente“ habe man die richtigen Akzente gesetzt. „Diese Themen werden wir jetzt noch verfeinern.“
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