„Wir brechen zementierte Rollenverhältnisse auf“

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Internationaler Frauentag: SPD will Geschlechtergerechtigkeit voranbringen – Bundestagsabgeordnete Mast: Steinzeit war gestern

Enzkreis/Pforzheim (pm). Anlässlich des Internationalen Frauentags am heutigen Samstag erklärt Katja Mast, SPD-Bundestagabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis: „Der frauenpolitische Stillstand hat ein Ende, jetzt geht es endlich voran – Steinzeit war gestern! Mit der von der SPD durchsetzten Frauenquote ab 2016 in Vorständen und Aufsichtsräten großer Unternehmen und dem Entgeltgleichheitsgesetz brechen wir zementierte Rollenverhältnisse auf.“ Die SPD sorge außerdem mit dem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Arbeitswelt, so Mast weiter.

Arbeiten, eigenes Geld und Kinder: Frauen gehen heute selbstbestimmt und autark durchs Leben. Mit der von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig geplanten Geschlechterquote von mindestens 30 Prozent für Vorstände und Aufsichtsräte voll mitbestimmungspflichtiger und börsennotierter Unternehmen und mit dem Entgeltgleichheitsgesetz „handeln wir konkret für mehr Geschlechtergerechtigkeit – im Bund und im Land, in der Region“, so Mast. „Denn im Enzkreis verdienten Frauen 2013 weniger als im Land und im Bund. Frauen verdienen in Deutschland 23 Prozent weniger als Männer, in Baden-Württemberg sogar 28 Prozent. In der Stadt Pforzheim waren es 28 Prozent und im Enzkreis sogar 31 Prozent. Das muss sich ändern“, fordert die Abgeordnete.

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