Wildwuchs an der Enz

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Mühlacker (pm). Während die Enzgärten im Öhrlach oder die Anlagen im Wertle auch fünf Jahre nach der Gartenschau gepflegt seien, so die Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler, die sich in einem Schreiben an die Stadtverwaltung gewandt hat, sehe es mit dem Bewuchs der Enzufer anders aus. Dies gelte insbesondere im Bereich des Waldenserstegs.

Wildwuchs an der Enz

Wildwuchs an der Enz

Für den Zustand der Anlagen, heißt es in einer Mitteilung der Fraktion, seien die Gärtner der Stadt und Helfer des Fördervereins zuständig, für die Flussufer die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes. Fraktionschef Rolf Leo betonte, er habe schon im November die Stadt aufgefordert, darauf zu drängen, dass die Sträucher entlang der Enz zurückgeschnitten würden. „Geschehen ist bislang nichts“, so der Dürrmenzer, und ärgerlich sei, dass sich das Treibgut des Hochwassers in den Sträuchern verfangen habe. Die Renaturierung der Enz sei insgesamt gelungen, aber die Begehbarkeit des Ufers, wo an warmen Tagen viele Kinder spielten, sei durch den Bewuchs nicht mehr gegeben.

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