Wildtieren eine Brücke bauen
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Autobahn soll den Lebensraum nicht mehr durchtrennen
Niefern-Öschelbronn. Für Wildtiere ist die Autobahn ein unüberwindbares Hindernis. Im Waldbereich an der A8 bei Niefern in Richtung Wurmberg könnte sich das bald ändern, denn hier ist eine Grünbrücke im Gespräch, die Waldtieren das Wandern von einem Lebensraum zum anderen ermöglicht und damit den vorhandenen Wildtierkorridor zwischen Schwarzwald und Stromberg wieder verbindet.
Vorstellung der Pläne. Foto: Tilo Keller
Bei einem Vororttermin hat Staatssekretärin Gisela Splett (MdL, Bündnis 90/die Grünen) vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur, die Problematik der Zerschneidung von Lebensräumen und die Möglichkeiten zur Wiedervernetzung dargelegt. Zum Treffpunkt im Wald nahe der Autobahn waren neben dem FDP-Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Ulrich Rülke und Niefern-Öschelbronns Bürgermeister Jürgen Kurz auch Vertreter des Landratsamtes, der Stadt Pforzheim sowie von BUND und LNV gekommen. Mitarbeiter vom Regierungspräsidium Karlsruhe hatten erste Vorplanungen dabei, die die Dimension der Brücke aufzeigten.
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