Wildsau-Petition erzielt keinen Treffer

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Ausschuss und Landtag verweigern Zustimmung – Hans-Werner Herre befürchtet zunehmende Verwüstung von Grundstücken

Nicht zu dem erhofften Erfolg geführt hat die Petition des Enzbergers Hans-Werner Herre und seiner Mitstreiter, die verstärkte Maßnahmen forderten, um der Wildschweinplage Herr zu werden. Der zuständige Ausschuss: „Der Petition kann nicht abgeholfen werden.“

Anhörung im November: Hans-Werner Herre schildert Mitgliedern des Petitionsausschusses die von Wildschweinen verursachten Schäden. Archivfoto: gf

Anhörung im November: Hans-Werner Herre schildert Mitgliedern des Petitionsausschusses die von Wildschweinen verursachten Schäden. Archivfoto: gf

Mühlacker-Enzberg. Petent Hans-Werner Herre hatte sich, wie berichtet, darüber beklagt, dass Wildschweine auf Wiesen und Streuobstwiesen massive Schäden anrichten. Er forderte eine Änderung oder Erweiterung des Landesjagdgesetzes, durch die den Jägern alle verfügbaren Instrumente an die Hand gegeben werden, um dem Schwarzwild zu Leibe zu rücken. Dabei dachte der Enzberger auch an Nachtzielgeräte, Schalldämpfer, Schrotschuss auf Frischlinge und die ganzjährige Jagd auf Keiler. In Bezug auf Reviere, in denen Drückjagden wegen einer hohen Unfallgefahr nicht möglich sind, schlug Herre die Verabreichung von Medikamenten zur Sterilisierung von Wildschweinen vor.

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