Wildes Parken vor Kindertagesstätte
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Bürgerin weist auf Gefahrenpunkt an Knittlinger Goethestraße hin
Knittlingen. Kreuz und quer, auf dem Gehweg, in der Kurve: Derart chaotisch werde zu Stoßzeiten ausgerechnet im Kreuzungsbereich der Goethestraße mit dem Unteren Steinweg und dem Suebenweg geparkt – dort, wo die Jungen und Mädchen der städtischen Kindertagesstätte dem Verkehr ausgesetzt sind. Diese Situation schilderte in der Bürgerfragestunde des Knittlinger Gemeinderats Regine Brodbeck aus dem Unteren Steinweg. Gerade nachmittags, wenn viele Kinder gleichzeitig abgeholt würden, sei ein gefahrloses Überqueren der wild zugeparkten Straße kaum noch möglich. „Könnte man das verblasste Fußgängerzeichen auf der Straße nachzeichnen, und könnten in den Gehweg Pfosten gesetzt oder wenigstens weiße Striche aufgebracht werden, die den Kreuzungsbereich markieren?“, fragte Regine Brodbeck. In der Tat handele es sich um einen „grenzwertigen Bereich“, bestätigte Bürgermeister Heinz-Peter Hopp die Beobachtungen der Bürgerin. Das Thema werde bei der nächsten Verkehrsschau angesprochen. Dann könnten auch bauliche Möglichkeiten der Temporeduktion zur Sprache kommen, die Stadtrat Klaus Meiser angeregt hatte. Unabhängig davon richtete der Rathauschef einen eindringlichen Appell an die Eltern: „Der Raum ist stark verdichtet. Bitte stellen Sie Ihre Autos so ab, wie es sich gehört.“
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