Wiernsheim gegen Ende nicht bei der Sache
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20:26-Niederlage in Asperg
Asperg. Weil sie in der Schlussphase unkonzentriert agierten, haben die Handballfrauen des TSV Wiernsheim beim TSV Asperg die zweite Niederlage dieser Saison in der Bezirksliga Enz-Murr kassiert. 20:26 hieß es bei der Schlusssirene aus Wiernsheimer Sicht, und Trainerin Manuela Schrenk rätselt.
Woran es liegt, dass ihre Frauen zum wiederholten Mal in den letzten zehn Minuten eines Spiels nicht mehr richtig bei der Sache waren, kann sie noch nicht erklären. „Wenn es ein konditionelles Problem ist, dann liegt es an mir. Dann haben wir zu wenig getan“, meint die Trainerin selbstkritisch. Gegen diese Vermutung spricht, dass auch die Torhüterin in der Schlussphase Konzentrationsmängel zeigte. „Das werden wir noch analysieren“, versprach Schrenk, die die schwache Wurfausbeute als zweites Problem benannte. Von zwölf Siebenmetern verwandelte Wiernsheim in Asperg nur die Hälfte. „Auch sonst haben wir einige Dinger nicht reingebracht. Allerdings war deren Torfrau auch sensationell stark.“ Ansonsten zeigte sich Manuela Schrenk mit der Leistung ihrer Frauschaft weitgehend zufrieden. „Unsere Abwehr war wieder sehr stark“, unterstrich die Trainerin.
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