Wichtiger Podiumsplatz für den Kopf
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Beim 70.3-Rennen in Estland erobert Sebastian Kienle Platz zwei. Der Erfolg ist für den Mühlackerer nach dem Abbruch der Challenge Davos und seiner Verletzung von großer Bedeutung. Im Interview spricht der 36-Jährige über Triathlon in Zeiten von Corona.
Nach seiner Verletzung und dem gewitterbedingten Rennabbruch in Davos wollte Profi-Triathlet Kienle im verflixten Jahr 2020 fast schon kein Rennen mehr angehen. Doch dann raffte er sich zur Reise nach Tallinn auf, was sich im Nachhinein als die richtige Entscheidung erweisen sollte. Im Interview mit dem Mühlacker Tagblatt ordnet der ehemalige Ironman-Sieger von Hawaii den jüngsten Erfolg ein und spricht über Motivation, Geld und Zukunftspläne in Zeiten von Corona.
Triathlon ist ein einsamer, harter Kampf. Hier belohnt sich Sebastian Kienle mit dem Zieleinlauf bei der 70.3-WM in Tallinn für die Tiefpunkte, die er in jüngster Zeit durchlebt hat. Foto: Maido Parv
Herr Kienle, wie bewerten Sie den zweiten Platz beim 70.3-Rennen in Estland in einem wirklich verrückten Jahr 2020?
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