Westtangente: „Alles ist im Zeitplan“

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Regierungspräsidium informiert bei einem Baustellenbegang Interessierte über den Stand der Dinge des Projekts bei Pforzheim

Das 35-jährige Warten auf die Pforzheimer Westtangente hat ein Ende – nicht aber der Regen bei der Begehung der Baustelle des ersten Teilabschnitts am Samstagvormittag, zu der das Regierungspräsidium eingeladen hatte.

Westtangente: „Alles ist im Zeitplan“

Baustellenbegang im Regen. Foto: Peche

Pforzheim. Im Baucontainer am ehemaligen Römer-Westweg erfuhren rund 40 Interessente zunächst Fakten. Und die sehen im Wesentlichen gut aus, wenn man Jürgen Genthner vom Regierungspräsidium Karlsruhe Glauben schenkt: Die Bauausführung des Abschnitts zwischen der Anschlussstelle Pforzheim West und der B10 bis zur Dietlinger Straße (L562) zwischen Pforzheim und Keltern laufe gut. „Alles ist im Zeitplan, und auch die Kosten stimmen.“ Mitte 2019 solle der Verkehr zunächst bis an die Dietlinger Straße rollen. Der zweite Abschnitt solle sich nahtlos mit dem 1340 Meter langen Arlinger Tunnel anschließen. Bis es runter ins Enztal gehe, werde es aber im besten Fall 2023 werden.

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