Werkswohnungen als Unterkunft für Flüchtlinge

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Ölbronn-Dürrn. Mit der Frage, wo in der Gemeinde weitere Asylbewerber untergebracht werden könnten, hat sich in dieser Woche der Gemeinderat in Ölbronn-Dürrn beschäftigt. „Bei uns ist Handlungsbedarf gegeben. Wir haben bislang zwei Flüchtlinge aufgenommen, andere Gemeinden bis zu 40“, erklärte Bürgermeister Norbert Holme.

Die Verwaltung schlug vor, drei Werkswohnungen im Gewerbegebiet Erlen zur vorübergehenden Unterbringung von Flüchtlingen dem Landratsamt zur Anmietung anzubieten. In den zwei Dreizimmer-Wohnungen ließen sich bis zu acht Personen unterbringen, in der Vierzimmer-Wohnung könnten neun Menschen wohnen. Im rechtskräftigen Bebauungsplan ist allerdings die Nutzung nur für Angehörige der dort ansässigen Firmen vorgeschrieben. Den somit erforderlichen Befreiungsantrag wegen der geplanten Umnutzung genehmigten die Räte einstimmig.

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