Werke vom 17. bis zum 21. Jahrhundert
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A-cappella-Konzerte in der Klosterkirche: Der Maulbronner Kammerchor singt zum Abschluss des Musikfestivals 2020.
Maulbronn. Zum Abschluss des Corona-bedingt stark geschrumpften Programms der Klosterkonzerte Maulbronn trat der Maulbronner Kammerchor zum ersten Mal in diesem Jahr live auf, nachdem sämtliche geplante Konzerte sowohl in Deutschland als auch in Skandinavien abgesagt werden mussten.
Ein Konzert unter ungewöhnlichen Bedingungen. Foto: Conrad Schmitz
Im Rahmen der „Konzerte auf Abstand“ gab es an einem Tag zwei identische a-cappella-Konzerte in der Klosterkirche, die an einem Probenwochenende im September „mit viel Abstand und unter Einhaltung aller derzeit geltenden strengen Regeln“ erarbeitet wurden. „Mitten im Leben – mit dem Tod umfangen“ nannte Benjamin Hartmann, der künstlerische Leiter des Maulbronner Kammerchors und des Stuttgarter Knabenchors „collegium iuvenum“, das knapp einstündige Programm, bei dem er nicht nur als Dirigent, sondern auch mit Zwischentexten als Moderator wirkte. Zur Aufführung gelangten Kompositionen vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Die Ausführenden waren 14 Chorsängerinnen und elf -sänger.
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