Werben ja, Tanzen nein
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Jetzt gilt es also: Die Urlaubsmesse in Stuttgart ist der endgültige Startschuss für den Gartenschau-Countdown. Zählt ihr auch schon rückwärts? Ich kann euch sagen, dass in 113 Tagen Eröffnung ist. Dann ist Mai, dann blüht alles schön und die letzten Arbeiter verlassen das Gelände. So viel Optimismus muss sein. Aber bis dahin haben wir alle noch ziemlich viel Arbeit vor uns. In manchen Bereichen wird es sicher auch noch sportlich. Zum Beispiel wird ja noch ein ganzes Restaurant neu gebaut. Und auch rund um die ruhige Enz oberhalb vom Gymnasium ist noch nicht alles fertig. Wird also trotzdem sportlich bis zur Eröffnung alles unter Dach und Fach zu haben. Apropos sportlich: Tanzen ist ja auch Sport. Und wenn man tanzen kann, ist das auch schön. Wie es um meine Tanzkünste bestellt ist, muss ich euch glaube ich, nicht erzählen. Aber ich schaue gerne beim Tanzen zu. Im Zuschauen und Beobachten bin ich nämlich wirklich ein Naturtalent. Deshalb freue ich mich auch schon auf den ADAC-Ball am Samstag. Da habe ich mir fest vorgenommen, ab und zu mal aus dem Technikraum auf den Gottlob-Frick-Saal zu spickeln und lauter festlich gekleidete und tanzende Menschen zu sehen. Vielleicht packt es mich dann doch und ich schau mir ein paar Tanzschritte ab. So was schadet ja bekanntlich nicht. Und um Musik geht es dann ja auch auf der CMT in Stuttgart. Da treten Larissa Felber und Wolfgang Kienzle auf, Bertram Haak spielt für die Gartenschau und auch die Stromberger besingen die Gärten an der Enz. Da hoffe ich auch, viele tanzende Menschen zu sehen - und die will ich dann alle in den Enzgärten wiedersehen. Denn nur wenn die CMT-Besucher während der Gartenschau den Weg nach Mühlacker finden, hat sich die Arbeit vor und während der Urlaubsmesse gelohnt. Ich freue mich jedenfalls auf meinen Einsatz. Immerhin werden da weit über 100 000 Besucher an neun Tagen kommen. Das ist schon ziemlich viel. Ich bin sehr gespannt, ob ich die, die ich treffe von mir überzeuge - dann mache ich einen guten Job. Und darauf kommt es ja schließlich an – und ganz wichtig: Dass ich Spaß habe, bei dem was ich tue. Das möchte ich euch mit ins beginnende Wochenende geben: Habt Spaß, macht, was euch gefällt – und esst was Gutes. Aber ihr wisst ja: Bitte keine Ente. Sonst wird das süße Enzle sauer.Bis bald, Euer
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