Werbeanrufe verunsichern Kunden
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Beispiel Stromtarif: Stadtwerke Mühlacker beklagen unseriöse Praktiken
Die Anrufe stiften Verwirrung und sorgen für Verunsicherung. Immer wieder melden sich, obwohl sogenannte „Cold Calls“ bereits seit 2009 per Gesetz verboten sind, unaufgefordert Werber übers Telefon, die besonders günstige Angebote und Tarife versprechen.
Werbeanrufer, die vermeintlich günstigere Tarife verkaufen wollen, fragen teilweise auch nach der Nummer des Stromzählers. Foto: Huber
Mühlacker. Von einem aktuellen Fall berichtet Leser Adolf Reutter, der in dieser Woche einen Anruf – mutmaßlich im Auftrag eines großen Stromanbieters – erhielt. Ein Mann, der vergleichsweise undeutlich gesprochen habe, schildert der 80-Jährige aus Großglattbach den Vorgang, habe ihn aufgefordert, seinen Kilowattpreis für den Stadtwerke-Strom zu nennen und ihm anschließend einen Preis genannt, der drei Cent günstiger liege. Was Adolf Reutter allerdings ärgert und ein Stück weit verunsichert: „Er hat mehrfach angekündigt, er werde mir dann eine Auftragsbestätigung zuschicken – obwohl ich mehrfach Nein gesagt und darauf hingewiesen habe, dass ich keine Geschäfte am Telefon mache.“
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