Werbeaktion steht in der Kritik
Archiv
Das DRK will per direkter Ansprache an der Haustüre Mitglieder gewinnen, was nicht unumstritten ist
Nicht jeder, der an der Haustüre klingelt und für etwas wirbt, führt Böses im Schilde. Die Polizei rät, stets vorsichtig zu sein und sich nie unter Druck setzen zu lassen. Foto: Disselhoff
Enzkreis. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wirbt noch bis Ende dieses Monats an den Haustüren der Menschen in der Region um Fördermitglieder. Diese Praxis ist nicht unumstritten und wird vereinzelt kritisiert.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen