Wenn die Katze ihren Schwanz nicht loslässt

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Wiernsheims Handballfrauen warten auf ein Erfolgserlebnis

Asperg. Den Handball-Frauen fehlt das Selbstvertrauen, weil die positiven Resultate ausbleiben. Und die positiven Resultate bleiben aus, weil das Selbstvertrauen fehlt. Auch im Auswärtsspiel beim TSV Asperg biss sich die Katze mal wieder in den Schwanz, am Ende stand eine 25:26-Niederlage. Wieder ein Spiel ohne Erfolgserlebnis.

„Vergebene Chancen, technische Fehler“, hat Abteilungsleiter Norbert Fischer beobachtet, allerdings davon auch nicht signifikant mehr als sich die Gastgeber erlaubten. Beide Teams lieferten sich ein ausgeglichenes Duell, in dem Wiernsheim zunächst mit 3:7 ins Hintertreffen geriet, zur Pause aber mit 11:10 vorne lag. Nach dem Seitenwechsel gelang allerdings nicht, die Führung auszubauen. Die Gäste legten immer wieder ein Tor vor, Asperg glich aus. Bis zu jenem Moment, als dann erstmals das Heimteam in Führung ging und Wiernsheim immer wieder nachziehen musste. Pech für die Gäste, dass die Sirene beim Rückstand ertönte. „Die waren zu schlagen. Man hat ja phasenweise gesehen, dass es geht“, ärgert sich Fischer über die verpassten Punkte. Wiernsheim bleibt in der Bezirksliga Enz-Murr auf dem drittletzten Platz. Möglichst sollte die Katze ihren Schwanz am kommenden Samstag loslassen. Um 18.45 Uhr ist der Tabellenletzte TV Pflugfelden III zu Gast in der Lindenhalle. „Wir hoffen auf Unterstützung der Fans“, so Fischer.

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