Wenn Fotos zum Problem werden

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Wegen unerwünschter Bilder im Netz untersagen immer mehr Freibäder Smartphones – Mühlacker setzt auf Dialog mit den Gästen

Nur wenige Menschen gehen heutzutage ohne ihr Smartphone aus dem Haus. Selbst bei der Abkühlung im Freibad will fast niemand auf Internet oder das Telefonieren verzichten. Problematisch wird es aber, wenn am Beckenrand die Kamera zum Einsatz kommt.

Wenn Fotos zum Problem werden

Manche Smartphone-Nutzer machen im Freibad Schnappschüsse und sind sich nicht darüber bewusst, dass das Fotografieren seine Tücken haben kann. Foto: Huber

Mühlacker. „Die zunehmende Technisierung und Digitalisierung der Badegäste stellt die Badbetreiber vor allem in Freibädern vor Herausforderungen“, schreibt die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen in einer Mitteilung. Ein Smartphone hat heutzutage fast jeder, und die Situation ist bekannt: Schnell wird das Handy gezückt, ein „Selfie“ von sich gemacht und anschließend das Foto über ein soziales Netzwerk wie Facebook, Instagram oder Snapchat mit Freunden und Bekannten geteilt.

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