Weniger Unfälle nach Tempolimit
Archiv
Lienzingen/Zaisersweiher (pm). Auf der Landesstraße 1134 zwischen Lienzingen und Zaisersweiher kam es im Zeitraum 2014 bis 2016 zu insgesamt 13 Unfällen. Das geht aus einer Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage des Vorsitzenden der CDU-Gemeinderatsfraktion, Günter Bächle, hervor. Die Stadtverwaltung gliedert laut Mitteilung der Fraktion die Unfälle in drei Kategorien. Da seien vier Bagatellunfälle wie Berührungen im Gegenverkehr mit abgerissenen Spiegeln. Die zweite Gruppe bilden fünf Alleinunfälle, bei denen Fahrer wegen Fahrfehlern oder überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abgekommen sind. Außerdem habe es vier Kollisionen gegeben.
Trotz der Unfälle kommt die Stadt zum Fazit: „Auf der Strecke Lienzingen - Zaisersweiher haben wir keine Unfallhäufung.“ Von den insgesamt 13 Unfällen von 2014 bis 2016 waren diesen Angaben zufolge sieben mit Sachschaden (inklusiv der vier Bagatellunfälle) sowie sechs Unfälle mit Personenschaden (fünf mit Leichtverletzten und ein Unfall mit einem Schwerverletzten). In den drei Jahren vor der Einführung der Geschwindigkeitsbeschränkung seien auf dieser Strecke 25 Unfälle mit elf Leicht- und drei Schwerverletzten zu beklagen gewesen. „Somit kann festgestellt werden, dass die angeordnete Geschwindigkeitsbegrenzung Wirkung zeigt, da die Zahl der Unfälle um fast 50 Prozent zurückgegangen ist“, schreibt die Stadtverwaltung abschließend.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen