Wenig Wild auf der Strecke

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Drückjagd in Illingen verzeichnet ein bescheidenes Ergebnis – Jäger stehen High-Tech-Jagd auf Schwarzkittel kritisch gegenüber

Kein Schwein gehabt: Mit zwei Füchsen und zwei Rehen fällt das Ergebnis der Drückjagd im Illinger Revier von Mark Stephen Pace enttäuschend aus. Eine Erlaubnis von Nachtzielgeräten, die den Abschuss von Wildschweinen erleichtern soll, lehnen die Jäger trotzdem ab.

Wenig Waidmannsheil: Bei einer Drückjagd im Illinger Wald bekommen die meisten der 35 beteiligten Jäger kein Tier zu Gesicht – geschweige denn vor die Flinte.

Wenig Waidmannsheil: Bei einer Drückjagd im Illinger Wald bekommen die meisten der 35 beteiligten Jäger kein Tier zu Gesicht – geschweige denn vor die Flinte. Foto: Hansen

Illingen. Aus Freudenstadt, Ulm, Bayern, sogar aus Malta ist ein Freund von Mark Stephen Pace angereist, um Jagd auf das Wild in dem rund 250 Hektar großen Revier zu machen. Die meisten der 35 Jäger warteten am Samstag jedoch vergeblich auf ihren Hochsitzen.

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