Wengerter sprechen von guter Qualität
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Die Weinlese 2020 hat begonnen. Ertragslage ist oft unterdurchschnittlich, dafür stimmen die Oechsle-Grade. Ausbleibender Niederschlag und Frostschäden im Frühjahr setzen den Reben zu. Jetzt sind warme Tage und kühle Nächte gefragt.
Enzkreis. Viel Hitze und kaum Niederschläge erneut in diesem Sommer – die Wengerter in der Region haben mehr als nur einmal sehnsüchtig zum Himmel geblickt, von wo der ersehnte Regen aber ausblieb. Gleichwohl: Sie rechnen mit passablen Qualitäten von Riesling bis Trollinger an den Rebhängen vom Stromberg bis zum Enztal. In diesen Tagen startete allerorten die heiße Phase der Weinlese.
Die ersten Sorten werden seit einigen Tagen auch in Sternenfels gelesen. Hier spricht die Genossenschaft von optimalen Ergebnissen. Britta Kunkel hält zum Spaß schon die ersten Flaschen bereit.
Bei den frühen Sorten wie Auxerrois oder Solaris waren die Erntehelfer bereits in den zurückliegenden Tagen mit Rebschere und Butten im Einsatz. Jetzt aber werde es Schlag auf Schlag gehen, prognostiziert etwa Christian Kaiser, Geschäftsführer der Lembergerkellerei von der Roßwager und Mühlhäuser Halde. Die Herausforderung sei, dass angesichts des warmen und trockenen Spätsommers die Trauben nahezu aller Sorten im relativ gleichen Reifezustand seien.
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