Wengerter können aufatmen
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Ein Volksbegehren „Retter die Biene“ wäre aus ihrer Sicht existenzbedrohend gewesen
Vaihingen. Nicht allzu wissbegierig erwiesen sich die Wengerter des Sprengels Stromberg/Enztal über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Weinbauverbands Württemberg: Es waren keine 20 Berufskollegen, die sich dafür interessierten, worauf sich der Verbandspräsident Hermann Hohl (Obersulm/Weinsberger Tal) und der Bezirksvorsitzende Albrecht Fischer (Gündelbach) für die Informationsversammlung in Horrheim vorbereitet hatten.
Die wenigen, die gekommen waren, verfolgten dennoch interessiert die Kommentare von Hohl und Fischer zu den Konsequenzen des auf Eis liegenden Volksbegehrens „Rettet die Biene“. Die beiden Funktionäre waren sich einig: Wäre es zum Volksentscheid gekommen, wäre dies dem Ende der Weinerzeugung in beiden Landesteilen beziehungsweise Anbaugebieten Württemberg und Baden gleichgekommen.
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