Wengerter fordern eine Zufahrt

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Mühlacker-Mühlhausen (pm/the). Im Vorfeld der am Montag beginnenden Sanierung der Kreisstraße nach Roßwag oberhalb von Mühlhausen hatte sich der Mühlhäuser Stadt- und Kreisrat Wolfgang Schreiber nach dem Zugang zu den Weinbergen erkundigt und von einer Diskussion in seinem Heimatort berichtet, warum nicht parallel zum Bau des Kreisverkehrs oberhalb der Steige gearbeitet werde. Die Sorgen der Bürger, schrieb Schreiber an Landrat-Stellvertreter Wolfgang Herz, „beruhen auf der Tatsache, dass im fortschreitenden Jahr die Bewirtschaftung der Weinberge zunimmt, bei weiterer Trockenheit wird es um Bewässerungsfahrten gehen, der Pflanzenschutz ist alle zehn Tage zu erledigen, Mäharbeiten müssen erfolgen usw.“, listet Schreiber auf. Es solle unbedingt sichergestellt werden, dass die Straße zumindest für landwirtschaftliche Fahrzeuge immer befahrbar sei, gibt der Mühlhäuser die Forderung aus dem Ort weiter.

Wie berichtet, werden ab der nächsten Woche die Kreisstraßen von der B10 beiIllingen in Richtung Roßwag und ab dem neuen Mühlhäuser Kreisel in Richtung Roßwag mit einem neuen Belag versehen. Die Arbeiten sollen etwa zwei Wochen dauern. In ihrer Antwort an Wolfgang Herz beziehungsweise Wolfgang Schreiber verweist die Straßenbauabteilung des Enzkreises darauf, dass die Belagsarbeiten in einem Zug und mit anderem Gerät durchgeführt werden müssten als die Arbeiten am Kreisverkehr. Außerdem sei die Sanierung der Straße aus Richtung Illingen erst möglich, wenn der Landkreis Ludwigsburg die Sanierung der Straße zwischen Roßwag und Vaihingen abgeschlossen habe.

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