Welttheater in modernem Gewand
Archiv
Theater Pforzheim bietet mit „Faust II“ eine teilweise schwer zugängliche, dafür aber facettenreiche und fantasievolle Inszenierung
Einer ziemlich verschlüsselten und deshalb schwer zu entschlüsselnden Dichtung der deutschen Klassik gilt die jüngste Premiere des Theaters Pforzheim. Intendant Thomas Münstermann präsentiert „Der Tragödie zweiter Teil“ von Goethes „Faust“ – beschrieben als „assoziationsreiches Welttheater über die Grenzen der Vorstellungskraft“.
Geheimnisvolle Bildwelten bietet die Inszenierung des Dramas „FaustII“ am Theater in Pforzheim.
In der Bildmitte Lars Fabian als nach Erfüllung seiner Träume suchender Faust.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen