Weltkrieg in Kunst und Geschichte

Archiv

Enzkreis/Stuttgart (pm). Was hat der Erste Weltkrieg mit unseren Vorfahren gemacht? Bei der Tagesfahrt am Samstag, 15. November, nach Stuttgart wird unter der Leitung von Diakon und Bildungsreferent Thomas Knodel am Vormittag das Haus der Geschichte mit der Ausstellung „Fastnacht der Hölle“ besucht. Diese Ausstellung bringt den Krieg zu Ohren, macht ihn fühlbar, veranschaulicht Geschmack und Geruch. Nach einem „Steckrüben-Gericht“ aus Zutaten, wie sie im Ersten Weltkrieg verwendet wurden, geht es am Nachmittag in die Staatsgalerie. Dort werden die Kunstwerke von Künstlern aufgesucht, die vom Ersten Weltkrieg betroffen waren und ihre Erlebnisse künstlerisch verarbeitet haben. August Macke und Franz Marc waren prominente Opfer, ebenso Otto Dix, Max Beckmann, Wilhelm Lehmbruck.

Treffpunkt ist um 8.50 Uhr der Eingangsbereich des Bahnhofs Vaihingen (Abfahrt 9.07 Uhr). Um Anmeldung wird bis zum Dienstag, 11. November, beim Evangelischen Bildungswerk Mühlacker gebeten, Telefon 07042/966360 oder E- Mail: ev.bild.muehl@gmx.de.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen