Weinstraße soll auch durch Bretten führen

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Bretten (pm). In dieser Woche hat im Regierungspräsidium Karlsruhe ein Treffen zum Thema „Verlängerung der Badischen Weinstraße“ stattgefunden. Vertreter der Weinbauverbände, Tourismusfachleute, Bürgermeister und Oberbürgermeister aus Baden waren eingeladen, um über eine Attraktivitätssteigerung der nun schon 60 Jahre alten Route, die bisher in Baden-Baden endet, zu beraten. Die Weinorte rheinabwärts, aber auch der ganze Kraichgau mit seinen Weingütern liegen zurzeit außerhalb der „Badischen Weinstraße“. Das müsse geändert werden, wenn man eine Intensivierung des Weintourismus erreichen wolle, lautete laut einer Pressemitteilung der Tenor des Treffens.

Eine Route über den Schwarzwald hinaus, den Kraichgau bis Tauberfranken lasse sich touristisch viel besser vermarkten, sind die Fremdenverkehrsfachleute überzeugt. In Zuge dieser Umstrukturierung soll die „Badische Weinstraße“ auch durch Bretten führen. „Zwar sind wir kein Weinbauort, aber durch unseren alljährlichen Weinmarkt sind wir Impulsgeber und Brücke zu den Württemberger Wengertern“, erläuterte der Brettener Oberbürgermeister Martin Wolff die von den Tagungsteilnehmern und dem Regierungspräsidium Karlsruhe positiv aufgenommenen Brettener Argumente.

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