Weinkonsum stagniert vorerst
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Württembergische Zentralgenossenschaft meldet einen leichten Absatzrückgang
Martin Werthwein von der WG Diefenbach bei der Arbeit. Archivfoto: md
Enzkreis. Auch die die württembergische Weingärtnerzentralgenossenschaft (WZG) hat den Konsumrückgang bei deutschen und internationalen Weinen spürbar registrieren müssen. Laut einer Pressemitteilung habe sie 2019 in einem „herausfordernden Markt“ einen „leichten Absatzrückgang“ auf 27,6 Millionen Liter (minus 2,5 Prozent) verzeichnet. Die WZG-Geschäftsführung spricht auch von Umsatzeinbußen von knapp über drei Prozent auf 85,7 Millionen Euro. Für das laufende Jahr rechnen die Genossen nur mit stagnierenden Absatzmengen – auch vor dem Hintergrund „unvermeidlicher“ Preiserhöhungen Anfang des Jahres.
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