Weinernte seit Jahren bescheiden

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WZG verzeichnet trotz Mengeneinbußen stabile Umsätze – Supermärkte werden immer wichtiger

Möglingen/Enzkreis. „Wir hätten schon gern mal wieder einen Vollherbst“ – ein Wunsch, den nicht nur der Chef der Weingärtnerzentralgenossenschaft (WZG), Dieter Weidmann, sondern auch jeder Wengerter im Ländle hegen dürfte. Seit Jahren lassen anhaltend niedrige Ernten keinen der Beteiligten in der weinwirtschaftlichen Produktionskette, von der Erzeugung bis zum Vertrieb, jubeln.

Die Vorstände Dieter Weidmann (v. li.), Wolfgang Ziegelbauer und Bernhard Idler erläutern den Geschäftsverlauf, geprägt von einer unterdurchschnittlichen Weinernte 2013.

Die Vorstände Dieter Weidmann (v. li.), Wolfgang Ziegelbauer und Bernhard Idler erläutern den Geschäftsverlauf, geprägt von einer unterdurchschnittlichen Weinernte 2013. Foto: Kollros

Tatsächlich ist auf die „extrem kleinen Ernten“ in den Jahren 2010 und 2011 sowie einem „leicht unterdurchschnittlichen“ Jahrgang 2012 im zurückliegenden Jahr erneut eine „extrem niedrige Erntemenge“ gefolgt, so Weidmann diese Woche vor Journalisten auf der Generalversammlung der WZG. Dennoch könne das wirtschaftliche Fazit der Dachorganisation von 41 Ortsgenossenschaften folgendermaßen lauten: „Trotz kleiner Ernte stabile Umsätze.“ Die Ertragsziele seien erreicht worden.

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