Wegmarken sorgen für Verwirrung
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Pflastersteine sollen Besucher des Maulbronner Klosters hinauf zum Schafhof leiten
Maulbronn. Die Maulbronner Klosteranlage ist ein Besuchermagnet. Jährlich kommen im Schnitt 300000 Touristen aus dem In- und Ausland, um sich das Unesco-Welterbe anzuschauen. Doch die gut erhaltene Abtei ist nicht die einzige Attraktion, die die etwa 6500 Einwohner zählende Stadt zu bieten hat.
Schafsköpfe als Wegmarken. Foto: Disselhoff
Nicht weit vom Kloster entfernt – etwas versteckt auf dem sogenannten Schafhof – hat die Kunstsammlung Jutta und Manfred Heinrich ihre Heimat. Die millionenschwere Schau zeigt auf einer Ausstellungsfläche von rund 800 Quadratmetern schwerpunktmäßig Westberliner Malerei der Nachkriegszeit. Nicht weit vom Museum entfernt ist außerdem noch das Maulbronner Heimatmuseum ansässig. Spezielle Wegmarken sollen Kulturfreunde, die sich das Kloster anschauen, auf die beiden Einrichtungen auf dem Schafhof aufmerksam machen und sie dort hinlenken. Ein Großteil der Pflastersteine, die einen stilisierten Schafskopf zeigen, ist inzwischen verlegt worden.
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