Wasser, wie es Schwimmer nicht mögen

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Regenwetter verhindert Top-Zeiten beim Sendercup – Bestleistungen und Goldmedaillen gibt es dennoch

Wasser ist ja eigentlich das Element der Schwimmer. Doch wenn das Nass aus den Wolken fällt, finden das auch Wassersportler unangenehm. Zudem ist Regen beim Streben nach Rekorden hinderlich. Immerhin aber ist der fünfte Sendercup mit einem neuen Teilnehmer-Rekord ausgetragen worden.

Die neuen Startblöcke im Mühlacker Freibad lassen die Schwimmer – hier Karoline Seemann von den Wasserfreunden Mühlacker – auf schnellere Zeiten hoffen. Fotos: Stahlfeld

Die neuen Startblöcke im Mühlacker Freibad lassen die Schwimmer – hier Karoline Seemann von den Wasserfreunden Mühlacker – auf schnellere Zeiten hoffen. Fotos: Stahlfeld

Mühlacker. Im vergangenen Jahr hatten sich 630 Schwimmer zum Internationalen Sendercup im Freibad Mühlacker angemeldet und 2957 Starts absolviert. Zur fünften Auflage des Wettbewerbs waren es diesmal schon 703 Teilnehmer mit 3414 Starts. „Das ist absoluter Rekord“, freute sich Wasserfreunde-Pressesprecherin Ute Danneschewski-König und machte auch gleich die Gründe aus: „Das ist Mundpropaganda, wir haben den Ruf einer der bestorganisierten Wettkämpfe zu sein.“ Ein weiterer Anreiz könnten nach Einschätzung der Vereinssprecherin die neuen Startrampen sein, die am Wochenende erstmals zum Einsatz kamen. „Wir sind einer der ersten Ausrichter mit der neuen Sprunganlage.“ Mit der Anschaffung neuer Startrampen hatten die Wasserfreunde die Voraussetzungen dafür geschaffen auch in Zukunft große Wettkämpfe, wie möglicherweise im Gartenschaujahr die Württembergischen Meisterschaften, nach Mühlacker zu holen.

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