Wald bleibt ein Sorgenkind

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Hitze und Dürre prägen auch in Ötisheim die Forstwirtschaft

Ötisheim. Die Auswirkungen der Hitze und Dürre der letzten Jahre prägen weiterhin auch in Ötisheim die Forstwirtschaft. Der für 2020 aufgestellte Betriebsplan sieht Verluste vor, und auch in Zukunft wird in der Gemeinde nicht mit Gewinnen gerechnet. Schuld sind die klimatisch bedingten Veränderungen und die damit verbundenen höheren Ausgaben.

So weist der von Forstamtsleiter Frieder Kurtz und Revierförster Bernd Obermeier dem Gemeinderat vorgelegte Bewirtschaftungsplan für das kommende Jahr ein Minus von rund 87000 Euro aus. Allein in der Holzproduktion wird mit einem Verlust von rund 60400 Euro gerechnet. Den Einnahmen aus der Holzvermarktung von rund 12800 Euro stehen unter anderem Ausgaben für die Bestandspflege von rund 21000 Euro gegenüber.

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