Waidmannsheil im Dürrner Wald

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Drückjagd verläuft sehr erfolgreich – Wildschweinschäden auf der Gemarkung halten sich in Grenzen

Ölbronn-Dürrn. Ein heißes Pflaster für Wildschweine war am Wochenende der Dürrner Wald. Mit einer Drückjagd wurde den „Schwarzkittel“ genannten Tieren zu Leibe gerückt – und das mit Erfolg. 16 Wildschweine wurden erlegt. „Wir sind zufrieden mit diesem Ergebnis“, sagte Jagdpächter Gerd Spindler.

Zufriedene Jäger und Treiber: 16 Wildschweine und ein Reh sind „zur Strecke gebracht“.

Zufriedene Jäger und Treiber: 16 Wildschweine und ein Reh sind „zur Strecke gebracht“. Foto: Schott

Die Drückjagd Anfang Dezember hat Tradition. „Die Jäger übernehmen damit auch eine wichtige Funktion in der Hege des Wildes“, unterstrich Ölbronn-Dürrns Bürgermeister Norbert Holme, der selbst vor Ort war. Die Gemeinde als Eigner großer Waldflächen ist wichtiges Mitglied der Jagdgenossenschaft, die das Jagdrecht in Feld und Wald an die Jäger verpachtet.

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